Article on German gallerists for photography and collecting photographs, in “Art” magazine
by Ferdinand on December 15, 2009
The German art magazine “Art” has in its current December issue an article about four German gallerists who are specialized in photography and about collecting photographs. The article starts with a portrait of Priska Pasquer:
LICHTBILDER UND LEIDENSCHAFT
Fotografie gilt auf dem Kunstmarkt immer noch als zweitklassiges Medium – trotz der Erfolge von Demand, Gursky und Co. Doch einige Experten arbeiten leidenschaftlich daran, dieses Image zu verändern. Zu Besuch bei Deutschlands wichtigsten Fotogaleristen.
// Stefan KoldehoffDie Spezialistin: Priska Pasquer, Köln
Am Anfang stand eigentlich nur der Wunsch, Menschen zu beraten, die sich ernsthaft für Fotografie interessieren: ihnen Sammlungskonzepte vorzuschlagen, Betrachtern die Möglichkeit eröffnen, auch Besitzer zu werden. Kunstgeschichte hatte die Kölner Galeristin Priska Pasquer ursprünglich studiert und währenddessen in der Galerie von Rudolf Kicken gearbeitet.
In der dritten Etage einer alten Villa im Kölner Nordwesten machte sie sich 1996 schließlich selbständig – und überraschte gleich mit einem eigenständigen Profil: Die Galerie Pasquer steht für Fotokünstler, die eine ungewöhnliche Sicht auf die Welt und höchstes ästhetisches Niveau kennzeichnen. Dass der russische Maler, Architekt und Typograf El Lissitzky auch ein kleines fotografisches Oeuvre hinterließ, wurde in Deutschland bekannt, seit Pasquer seinen Nachlass vertrat. Neben der russischen wandte sie sich schnell auch der japanischen Fotografie zu, für die in der Galerie heute Pasquers Kollege Ferdinand Brüggemann verantwortlich zeichnet. Ausstellungen von in Deutschland bereits bekannteren Fotografen wie Daido Moriyama oder Asako Narahashi wechseln ab mit denen jüngerer Kollegen wie Ikko Narahara oder des 79-jährigen Shomei Tomatsu.
[Quote: Art Magazin]
The full article can be read online at art-magazin.de.


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